3. Oktober 2021

MUCKERSTAR – gelb un(d)talentiert

Von Kerbverein Darmstadt-Arheilgen e.V.

Liebe Freunde der Oarhelljer Kerb! Am vergangenen Wochenende befand sich die Oarhelljer Kerbmannschaft wieder zum Trainingslager in Wald-Michelbach. Wer die hiesige Kerb verfolgt weiß, was das bedeutet: Da kommt was!

In der vergangenen Woche ist die Entscheidung gefallen, dass die Oarhelljer Kerb (29.10.-02.11.) in diesem Jahr stattfinden wird! Die Pandemie ist jedoch immer noch aktuell und daher bedeutet dies auch, dass es in diesem Jahr (noch!) nicht ganz so ist, wie man die Oarhelljer Kerb kennt.

Als Motto hat sich die Kerbmannschaft in diesem Jahr „MUCKERSTAR – gelb un(d)taltentiert“ herausgesucht. Über die letztendlich tatsächlich gebotenen, talentierten Showeinlagen dürft Ihr gerne selbst urteilen, wenn es am Kerbsamstag (30.10.) wieder auf die Löwen-Bühne geht. Neben grazilen Tänzen und phänomenalen Showeinlagen werden auch die Lachmuskeln stark beansprucht – das ist garantiert!

Wie bereits gesagt, müssen wir dieses Jahr aber einige Änderungen vornehmen, um die Veranstaltung für alle Gäste möglichst sicher zu gestalten. Das erstellte Hygienekonzept sieht hierfür insbesondere vor, dass es sich um eine „2G-Veranstaltung“ handelt. Dies bedeutet, dass der Zutritt in den Löwen-Saal nur für geimpfte und genesene Besucher möglich sein wird. Hierfür wird es auch nötig sein, dass die entsprechenden Nachweise beim Veranstaltungsbesuch mitgeführt und dem Sicherheitsdienst vorgezeigt werden. Diese Maßnahme sehen wir zum momentanen Zeitpunkt als unerlässlich an, um unseren Gästen den bestmöglichen Schutz zu bieten und gleichzeitig die geltenden Auflagen und Empfehlungen einzuhalten.

Aber auch in der Gestaltung des Programms ist in diesem Jahr schwieriger und daher noch nicht abschließend festgelegt, so dass wir Euch hier weiter auf dem Laufenden halten werden.

Nach der letztjährigen Online-Kerb, welche für uns alle etwas Neues war, freuen wir uns dennoch sehr, mit langsamen Schritten weiter in Richtung Normalität zu gehen. Gleichzeitig möchten wir aber auch unterstreichen, dass die momentane Situation noch nicht durchgestanden ist und wir daher weiterhin auf uns achten müssen. Aktuell wohl mehr denn je.